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Dienstag, 11.12.2018

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  • Sonderanfertigungen

    Vertebrometer

    Das Vertebrometer ist eine Messlehre für ventrale Wirbelsäuleneingriffe. Dieses Instrument ermöglicht eine sichere Beurteilung der Spanlage sowie Spangröße und verkürzt die OP-Zeit erheblich.

    Indikation:

    Vor allem bei monosegmentalen ventralen Stabilisierungen von Frakturen der Wirbelkörper im BWS- und LWS-Bereich kommen autologe, meist trikortikale Beckenkammspäne zur Anwendung. Bei der heute zumeist eingesetzten minimalinvasiven Technik muss die Lage und Ausrichtung der eingefalzten Späne radiologisch kontrolliert werden. Hier helfen die meisten auf dem Markt befindlichen Messinstrumentarien nicht.

    Das Vertebrometer ist eine Mess- und Platzierungshilfe, mit der radiologisch die Ausrichtung des Spanes fluroskopisch visualisiert werden kann. Gleichzeitig kann eine genaue Größenbestimmung des pressfit einzubringenden Spanes erfolgen.

    Vorteile des Vertebrometers:

    • einfache Handhabung
    • durch Standardisierung Abschätzung der Spangröße und -lage radiologisch einfach
    • Ausgleich der schwierigen Orientierung der indirekten endoskopischen Sichtweise
    • durch schrittweise Kontrolle inoperative Korrektur des Spanbettes möglich


    Besondere Merkmale:

    • übersichtliches und einfaches Instrumentarium in 3-mm-Schritten von 20 bis 50 mm, standardisiert 8 mm breit und 30 mm tief
    • zerstörungssicher
    • problemlose Säuberung und Sterilisation